/*Objekt enthält Kommentare in JSON-Codierung:*/
var komm_arr = [{
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	,"text":"<p>Hallo Freunde,<\/p><p>erlauben Naturgesetze die Darwinsche Evolution oder verhindern sie die Entstehung von Leben aus nichtlebender Materie?<\/p><p>Ein Teilaspekt in der Evolutionstheorie ist die pr&auml;biotische Evolution. Aus ihrem Selbstverst&auml;ndnis heraus haben Millionen von Jahren in der Entwicklungsphase unseres Planeten ausgereicht, die Entstehung von lebenden Zellen aus toter Materie zu erm&ouml;glichen.<\/p><p>Da alles Leben irgendwann einmal entstanden sein muss, bestimmt dieser Gesichtspunkt letztlich &uuml;ber unsere Herkunft, wobei das Interesse der &Ouml;ffentlichkeit an dieser Thematik doch recht gespalten erscheint.<\/p><p>Die neuesten Forschungsergebnisse schlie&szlig;en die sogenannte Ursuppentheorie als Scho&szlig; f&uuml;r die Genese von lebenden Zellen aus. Die aus der Ursuppe angelieferten Bausteine (Aminos&auml;uren, Zucker und Phosphor) werden zu Peptidketten miteinander verkn&uuml;pft. Die Kondensation l&auml;uft nun dergestalt ab, dass die Carboxyl- und Aminogruppen unter Wasseraustritt miteinander reagieren um lange Ketten bilden zu k&ouml;nnen.<\/p><p>Nun ist bekannt, dass Wasser die Kettenbildung nicht nur erschwert, sondern die Eigenschaft besitzt, bereits gebildete Molek&uuml;le innerhalb k&uuml;rzester Zeit wieder zu zerst&ouml;ren.<\/p><p>Dazu einige Anmerkungen bekannter Wissenschaftler:<\/p><p>\"Die aus dem Stoffwechsel von Zellen bekannten Eiwei&szlig;e bestehen aus Aminos&auml;uren, die zu langen, unverzweigten Ketten verkn&uuml;pft sind (...) Die Anwesenheit von Wasser verhindert eine Polykondensationsreaktion, also die Kettenbildung.\"<br \/>(Junker und Scherer 1998 S.140)<\/p><p>\"Es gibt noch eine Reihe weiterer Argumente gegen die Ursuppentheorie, wie etwa die Tatsache, dass sich l&auml;ngerkettige Biomolek&uuml;le (Polykondensationsprodukte wie zum Beispiel Oligopeptide oder Proteine, Oligonucleotide usw.) im Urozean nicht bilden k&ouml;nnen.\"<br \/>(Neukamm, 30.08.2000)<\/p><p>\"Bei der Synthese eines Peptids muss man auf jeden Fall das Wasser entfernen und freie Energie hinzuf&uuml;gen.\"<br \/>(Dose, K. 1983 S.919)<\/p><p>Orgel schreibt u.a.: \"Bei einer Wasserkonzentration h&ouml;her als 99,5% findet keine Polykondensation von Nucleotiden statt, weil die Kettenspaltung durch Hydrolyse bis zu hundertmal schneller verl&auml;uft als der Kettenaufbau.\"<\/p><p>Mit freundlichen Gr&uuml;&szlig;en<br \/>H.W. Spice<\/p><p>[gek&uuml;rzt, Anm.d.A.]<\/p>"}
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